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	<title>apocare GmbH</title>
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		<title>Der Weg zum Pflegebett – Beratung &#038; Antrag &#124; Apocare GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dario Vitale]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Pflegebett ist für viele Menschen ein entscheidender Schritt zu mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität im eigenen Zuhause. Ob nach einem Krankenhausaufenthalt, bei zunehmender Pflegebedürftigkeit oder im Verlauf einer chronischen Erkrankung – der Weg zum Pflegebett wirft häufig viele Fragen auf. Die Apocare GmbH begleitet Sie Schritt für Schritt: von der Bedarfsermittlung über die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:104%;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><!-- Blogbeitrag: Der Weg zum Pflegebett | Apocare GmbH --></p>
<p>Ein Pflegebett ist für viele Menschen ein entscheidender Schritt zu mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und<br />
Lebensqualität im eigenen Zuhause. Ob nach einem Krankenhausaufenthalt, bei zunehmender Pflegebedürftigkeit<br />
oder im Verlauf einer chronischen Erkrankung – der Weg zum Pflegebett wirft häufig viele Fragen auf.</p>
<p><strong>Die Apocare GmbH</strong> begleitet Sie Schritt für Schritt: von der Bedarfsermittlung über die Antragstellung<br />
bei der Krankenkasse bis hin zur Lieferung, Montage und persönlichen Einweisung.</p>
<h2>Wann ist ein Pflegebett notwendig?</h2>
<p>Ein Pflegebett ist ein medizinisches Hilfsmittel, das dann eingesetzt wird, wenn ein herkömmliches Bett den<br />
gesundheitlichen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Pflegebetten lassen sich elektrisch verstellen,<br />
erleichtern das Aufstehen und Hinlegen und entlasten pflegende Angehörige erheblich.</p>
<p>Ein Pflegebett ist insbesondere sinnvoll, wenn:</p>
<ul>
<li>die Mobilität dauerhaft oder vorübergehend eingeschränkt ist</li>
<li>ein erhöhtes Sturzrisiko besteht</li>
<li>regelmäßige Pflege im Bett notwendig ist</li>
<li>Rücken-, Herz- oder Atemwegserkrankungen das Liegen erschweren</li>
<li>Angehörige oder Pflegekräfte körperlich entlastet werden sollen</li>
</ul>
<p>Ein Pflegegrad ist <strong>nicht zwingend Voraussetzung</strong>, um ein Pflegebett zu erhalten – entscheidend ist<br />
die medizinische Notwendigkeit.</p>
<h2>Schritt 1: Bedarf klären und beraten lassen</h2>
<p>Der erste Schritt auf dem Weg zum Pflegebett ist eine fachliche Einschätzung der individuellen Situation.<br />
Dabei spielen unter anderem folgende Fragen eine Rolle:</p>
<ul>
<li>Welche Einschränkungen liegen aktuell vor?</li>
<li>Wird das Pflegebett dauerhaft oder vorübergehend benötigt?</li>
<li>Welche Funktionen sind medizinisch notwendig?</li>
<li>Wie ist die Wohnsituation (Raumgröße, Etage, Zugang)?</li>
</ul>
<p>Unsere erfahrenen Fachberater der <strong>Apocare GmbH</strong> unterstützen Sie persönlich bei dieser Einschätzung –<br />
auf Wunsch auch direkt bei Ihnen vor Ort.</p>
<h2>Schritt 2: Ärztliche Verordnung für das Pflegebett</h2>
<p>Damit die Kranken- oder Pflegekasse die Kosten übernehmen kann, ist eine <strong>ärztliche Verordnung</strong><br />
erforderlich. Der Hausarzt oder Facharzt stellt diese mit der Bezeichnung<br />
<em>„Pflegebett / behindertengerechtes Bett“</em> aus und begründet die medizinische Notwendigkeit.</p>
<p>Wichtig ist, dass aus der Verordnung klar hervorgeht, warum ein normales Bett nicht mehr ausreicht.</p>
<hr />
<h2>Schritt 3: Antrag bei der Krankenkasse oder Pflegekasse</h2>
<p>Nach der Verordnung übernehmen wir für Sie die nächsten Schritte:</p>
<ul>
<li>Erstellung des Kostenvoranschlags</li>
<li>Einreichung aller Unterlagen bei der zuständigen Kasse</li>
<li>Kommunikation mit der Krankenkasse oder Pflegekasse</li>
<li>Begleitung bei Rückfragen oder Ergänzungswünschen</li>
</ul>
<p>In der Regel erfolgt die Entscheidung innerhalb weniger Wochen. Bei Genehmigung übernimmt die Kasse die Kosten<br />
für ein geeignetes Pflegebett inklusive Standardausstattung.</p>
<h2>Schritt 4: Auswahl des passenden Pflegebetts</h2>
<p>Nicht jedes Pflegebett ist gleich. Gemeinsam mit Ihnen wählen wir ein Modell, das optimal zu den Bedürfnissen<br />
des Nutzers passt. Dabei berücksichtigen wir:</p>
<ul>
<li>elektrische Verstellmöglichkeiten</li>
<li>Liegekomfort und Matratzenart</li>
<li>Seitensicherungen und Aufrichthilfen</li>
<li>optische Integration in den Wohnraum</li>
<li>optionale Komfort- oder Sicherheitsausstattung</li>
</ul>
<p>Bei besonderen Anforderungen, wie z. B. Niederflur- oder Komfortbetten, beraten wir transparent zu möglichen<br />
Zuzahlungen oder Alternativen.</p>
<h2>Schritt 5: Lieferung, Aufbau und Einweisung</h2>
<p>Nach der Genehmigung kümmern wir uns um alles Weitere:</p>
<ul>
<li>termingerechte Lieferung zum Wunschtermin</li>
<li>fachgerechter Aufbau vor Ort</li>
<li>Einweisung in die Bedienung des Pflegebetts</li>
<li>Erklärung aller Funktionen für Angehörige und Pflegekräfte</li>
</ul>
<p>Eine Einweisung ist bei Apocare <strong>immer inklusive</strong> – damit Sie das Pflegebett sicher und selbstständig<br />
nutzen können.</p>
<h2>Auch nach der Lieferung für Sie da</h2>
<p>Unsere Betreuung endet nicht mit der Lieferung. Wir stehen Ihnen auch danach zur Seite, zum Beispiel bei:</p>
<ul>
<li>Anpassungen oder Umbauten</li>
<li>zusätzlichem Zubehör</li>
<li>Matratzen- oder Bettenwechsel</li>
<li>Wartung und Service</li>
</ul>
<p>So stellen wir sicher, dass Ihre Versorgung langfristig optimal bleibt.</p>
<h2>Fazit: Der Weg zum Pflegebett mit Apocare</h2>
<p>Der Weg zum Pflegebett muss weder kompliziert noch belastend sein. Mit der richtigen Beratung und einem<br />
erfahrenen Partner an Ihrer Seite wird aus einem formalen Antrag eine echte Erleichterung für den Alltag.</p>
<p>Die <strong>Apocare GmbH</strong> begleitet Sie kompetent, zuverlässig und persönlich – von der ersten Beratung bis<br />
weit über die Lieferung hinaus.</p>
<h2>Jetzt beraten lassen</h2>
<p>Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung auf dem Weg zum Pflegebett?<br />
Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie individuell und unverbindlich.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Medizinische Hilfsmittel – Unterstützung im Alltag, wenn es darauf ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dario Vitale]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 08:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit zunehmendem Alter, bei chronischen Erkrankungen oder während der Genesung nach Krankheit oder Operation sind medizinische Hilfsmittel für viele Menschen unverzichtbar. Sie fördern Mobilität, Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag – sowohl für Betroffene als auch für pflegende Angehörige. Häufig übernimmt die gesetzliche Kranken- oder Pflegekasse die Kosten für Hilfsmittel. Doch stellt sich dabei eine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:104%;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><section class="apo-content">Mit zunehmendem Alter, bei chronischen Erkrankungen oder während der Genesung nach Krankheit oder Operation<br />
sind <strong>medizinische Hilfsmittel</strong> für viele Menschen unverzichtbar.<br />
Sie fördern Mobilität, Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag – sowohl für Betroffene als auch für<br />
pflegende Angehörige.</p>
<p>Häufig übernimmt die <strong>gesetzliche Kranken- oder Pflegekasse</strong> die Kosten für Hilfsmittel.<br />
Doch stellt sich dabei eine entscheidende Frage:<br />
<strong>Reichen die von der Krankenkasse gestellten Hilfsmittel wirklich aus, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden?</strong></p>
<h2>Was zählt als medizinisches Hilfsmittel?</h2>
<p>Der Begriff <em>Hilfsmittel</em> umfasst ein breites Produktspektrum, das den Alltag erleichtert und Pflege unterstützt.<br />
Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul>
<li>Technische Hilfsmittel wie Rollatoren, Pflegebetten, Lagerungshilfen oder Bettpfannen</li>
<li>Hilfsmittel zur Sicherheit, z. B. Hausnotrufsysteme</li>
<li>Pflege- und Hygieneprodukte wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Mundschutz oder Krankenunterlagen</li>
<li>Wasch- und Versorgungssysteme für die häusliche Pflege</li>
</ul>
<p>Eine detaillierte Übersicht erhalten Versicherte in der Regel direkt bei ihrer zuständigen<br />
Kranken- oder Pflegekasse.</p>
<h2>Hilfsmittel als echte Entlastung im Alltag</h2>
<p>Medizinische Hilfsmittel verbessern nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen,<br />
sondern entlasten gleichzeitig Angehörige und Pflegekräfte.</p>
<p>Mit steigendem Alter oder bei Erkrankungen nimmt die Bewegungs- und Standsicherheit häufig ab.<br />
Ein <strong>stabiler, ergonomischer Rollator</strong> kann helfen, Mobilität zu erhalten und Stürze zu vermeiden.<br />
Er schenkt Sicherheit, Selbstvertrauen und ein Stück Unabhängigkeit.</p>
<p>Auch <strong>moderne Pflegebetten</strong> leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung:</p>
<ul>
<li>Reduzierung körperlicher Belastungen</li>
<li>Linderung von Schmerzen</li>
<li>Verringerung des Unfallrisikos</li>
<li>Deutliche Erleichterung der täglichen Pflege</li>
</ul>
<h2>Kostenübernahme durch ärztliches Rezept</h2>
<p>Viele Menschen sind dauerhaft oder vorübergehend auf medizinische Hilfsmittel angewiesen.<br />
Zu den häufigsten zählen:</p>
<ul>
<li>Rollatoren</li>
<li>Kranken- und Pflegebetten</li>
</ul>
<p>Diese zählen zu den <strong>ärztlich verordneten Hilfsmitteln</strong>.<br />
Liegt ein entsprechendes Rezept vor, übernimmt die Krankenkasse die Kosten<br />
<strong>vollständig oder anteilig</strong>.</p>
<p>Bei vorhandenem Pflegegrad erfolgt die Versorgung häufig über die <strong>Pflegekasse</strong>.</p>
<h2>Was zahlt die Krankenkasse tatsächlich?</h2>
<p>Die Kostenübernahme stellt zweifellos eine finanzielle Entlastung dar.<br />
Allerdings übernehmen Kranken- und Pflegekassen in der Regel nur<br />
<strong>einfache Basismodelle</strong>.</p>
<p>Individuelle Anforderungen an Komfort, Ausstattung, Bedienungsfreundlichkeit oder Design<br />
bleiben dabei meist unberücksichtigt.<br />
Zusatzausstattungen oder höherwertige Modelle sind häufig nur mit Eigenanteil<br />
oder als Privatkauf erhältlich.</p>
<h2>Rollatoren: Darauf sollten Sie achten</h2>
<p>Ein Rollator sollte vor allem eines bieten: <strong>Sicherheit</strong>.<br />
Wichtige Qualitätsmerkmale sind:</p>
<ul>
<li>Geringes Eigengewicht bei hoher Stabilität</li>
<li>Gute Fahreigenschaften auf unebenem Untergrund</li>
<li>Verständliche und einfache Handhabung</li>
<li>Zuverlässige, gut erreichbare Bremsen</li>
<li>Intuitiver Klappmechanismus</li>
<li>Sichere Sitzfläche</li>
<li>Praktische und leicht erreichbare Stauräume</li>
</ul>
<p>Tests – unter anderem von der Stiftung Warentest – zeigen,<br />
dass viele Standardmodelle diese Anforderungen nur eingeschränkt erfüllen.</p>
<h2>Pflegebetten: Standard oder individuell angepasst?</h2>
<p>Auch bei Pflegebetten werden häufig lediglich einfache Standardmodelle bereitgestellt.<br />
Dabei können zusätzliche Funktionen den Alltag erheblich erleichtern:</p>
<ul>
<li>Mehrstufige Höhenverstellung</li>
<li>Elektrisch verstellbarer Lattenrost</li>
<li>Aufstehhilfen</li>
<li>Bettkanten- oder Bewegungsalarm</li>
<li>Integrierte Sicherheitsbeleuchtung</li>
<li>Waschbarer Bettschutz</li>
<li>Praktische Beistelltische</li>
</ul>
<p>Hinzu kommt, dass Pflegebetten häufig als <strong>Leihgeräte</strong> ausgegeben werden<br />
und bereits in Nutzung waren.</p>
<h2>Rezeptversorgung oder Kauf – was ist sinnvoll?</h2>
<p>Ob ein von der Krankenkasse gestelltes Hilfsmittel ausreicht oder ein<br />
<strong>privater Kauf</strong> sinnvoll ist, hängt vom individuellen Bedarf ab.</p>
<p><strong>Faustregel:</strong><br />
Bei leichten Einschränkungen oder zeitlich begrenztem Bedarf sind Kassenmodelle meist ausreichend.<br />
Bei stärkerer Einschränkung, dauerhaftem Pflegebedarf oder hohen Anforderungen an Komfort<br />
und Sicherheit lohnt sich der Kauf eines individuell passenden Hilfsmittels.</p>
<p>Wir empfehlen, Ihre persönlichen Anforderungen mit Ihrem Arzt oder qualifiziertem Fachpersonal<br />
zu besprechen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen –<br />
für mehr Sicherheit, Komfort und Lebensqualität im Alltag.</p>
</section>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine falsche Scham: Welt-Kontinenz-Woche im Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dario Vitale]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 19:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 20. bis 26. Juni findet zum wiederholten Mal die bundesweite Welt-Kontinenz-Woche statt. Ziel ist es, das Thema zu enttabuisieren und Betroffenen von Harn- oder Stuhlinkontinenz Hilfestellung zu leisten. Expertinnen und Experten geben Einblicke in die Volkskrankheit und informieren über zahlreiche Facetten und Themengebiete innerhalb der Inkontinenz. Den Vorhang des Schweigens lüften Obwohl Harn- oder  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:104%;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Vom 20. bis 26. Juni findet zum wiederholten Mal die bundesweite Welt-Kontinenz-Woche statt. Ziel ist es, das Thema zu enttabuisieren und Betroffenen von Harn- oder Stuhlinkontinenz Hilfestellung zu leisten. Expertinnen und Experten geben Einblicke in die Volkskrankheit und informieren über zahlreiche Facetten und Themengebiete innerhalb der Inkontinenz.</p>
<p><strong>Den Vorhang des Schweigens lüften </strong></p>
<p>Obwohl Harn- oder Stuhlinkontinenz deutschlandweit schätzungsweise rund 10 Millionen Menschen betrifft, ist das Thema tabubehaftet. Die meisten Betroffenen sprechen weder mit Verwandten noch mit nahestehenden Personen über ihre Beschwerden. Über 50% suchen nicht einmal einen Arzt auf. Die falsche Scham kann aber schnell zur Falle werden, da sich unbehandelte Inkontinenzbeschwerden mit der Zeit stetig verstärken können. Die Folgen: Starke Beeinträchtigungen im Alltag, auf das Sozialleben, Beziehungen und die mentale Gesundheit. Deshalb ist es umso wichtiger, Betroffenen leichten Zugang zu Aufklärung zu ermöglichen. Außerdem sollen ihnen die Hemmungen genommen werden, die verhindern, dass sie sich Hilfe suchen. Das möchte die Deutsche Kontinenz Gesellschaft mit der Welt-Kontinenz-Woche erreichen.</p>
<p><strong>Was bedeutet Inkontinenz? </strong></p>
<p>Betroffene können den Harn- oder Stuhlgang nur noch schwer oder nichtmehr kontrollieren. Der Mechanismus des Zurückhaltens ist gestört, so dass unkontrollierte Abgänge hervorgerufen werden. Gründe und Ausprägungen sind vielfältig. Eine schwache Beckenbodenmuskulatur, neurologische Erkrankungen, Nervenverletzungen, Störungen im Schließmuskel oder eine vergrößerte Prostata gehören zu den zahlreichen Ursachen. Sowohl Männer als auch Frauen können von Inkontinenz betroffen sein und unter den Auswirkungen leiden. Je nach Ausprägung und Schwere der Erkrankung gibt es allerdings unterschiedliche Therapiemöglichkeiten. Die aktuellen Methoden, Techniken und Möglichkeiten, die vielen Betroffenen Hoffnung geben können, sind ebenfalls Thema der Welt-Kontinenz-Woche.</p>
<p><strong>Die vielen Gesichter einer Volkskrankheit</strong></p>
<p>Inkontinenz hat viele Gesichter und Erscheinungsformen. Harninkontinenz, die im Volksmund auch als Blasenschwäche bekannt ist, ist häufiger und vor allem unter Frauen verbreitet. Dabei ist die Blase nicht immer der Auslöser, da Harninkontinenz in verschiedenen Ausprägungen auftritt und unterschiedliche Ursachen aufweist. Eine Belastungsinkontinenz bezeichnet beispielsweise den unfreiwillige Harnverlust auf Grund von plötzlichem Druck. Alltagssituationen wie Lachen, Husten oder Niesen sind der Auslöser. Die Blase ist intakt, die Fehlfunktion liegt in diesem Fall beim Schließmuskel. Unkontrollierter Urinverlust auf Grund plötzlich auftretenden Harndrangs, ist in die Kategorie der Dranginkontinenz einzuordnen. Chronische Entzündungen oder Nervenleiden können hier die Ursache sein. Auch die Stuhlinkontinenz, bei der sowohl der Darminhalt als auch Gase ungewollt entweichen können, kann in verschiedene Stufen eingeteilt werden.</p>
<p><strong>Aufklärung vorantreiben</strong></p>
<p>Aufklärung ist der erste Schritt in Richtung Enttabuisierung. Inkontinenz ist in jedem Alter und für jedes Geschlecht ein sehr intimes Thema, über das nicht gerne gesprochen wird. Sich frühzeitig zu informieren und Hilfe zu suchen ist allerdings wichtig, um effektive Behandlungsmethoden zu finden und den Leidensdruck zu minimieren oder sogar aufzulösen. Deshalb zögern Sie nicht, nicht nur in der Kontinenz-Woche vom 20. bis 26. Juni, Hilfe und Rat zu suchen. Dazu zählen Themen wie:</p>
<ul>
<li>Facetten und Abstufungen von Blasen- und Darmschwäche</li>
<li>Therapieoptionen</li>
<li>Aktuelle Behandlungsmethoden</li>
<li>Umgang mit Einnässen im Vorschulalter</li>
<li>Blasen- und Beckenbodenschwäche</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>
Sie sind selbst betroffen oder interessieren sich für das Thema, weil es Fälle in Ihrem sozialen Umfeld gibt? Dann kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne! Einfach per Mail an info@apocare-gmbh.de oder direkt in unserem Chat.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Welttag der Handhygiene</title>
		<link>https://apocare-gmbh.de/welttag-der-handhygiene/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dario Vitale]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 08:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05.05. jährt sich der Welttag der Handhygiene, seit seiner Einführung im Jahr 2009, zum 14. Mal. Ins Leben gerufen wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um an die Wichtigkeit einer regelmäßigen und gründlichen Handhygiene zu erinnern. Besondere Aufmerksamkeit erreichte der Tag auf Grund seiner Aktualität im Jahr 2020 im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie. 10  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 05.05. jährt sich der Welttag der Handhygiene, seit seiner Einführung im Jahr 2009, zum 14. Mal. Ins Leben gerufen wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um an die Wichtigkeit einer regelmäßigen und gründlichen Handhygiene zu erinnern. Besondere Aufmerksamkeit erreichte der Tag auf Grund seiner Aktualität im Jahr 2020 im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie.</p>
<p><strong>10 Finger, eine Botschaft </strong></p>
<p>Der 05.05. wurde als Datum nicht zufällig gewählt, er symbolisiert die jeweils 5 Finger jeder Hand und dient somit als Gedächtnisstütze. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war das regelmäßige und gründliche reinigen der Hände keine Selbstverständlichkeit. Spätestens seit der Covid-19 Pandemie ist klar: auch heute gibt es noch Klärungsbedarf, wie eine gründliche Handhygiene aussieht und welche Vorteile sie mit sich bringt.</p>
<p><strong>Bakterien, Viren, Krankheiten &#8211; vorbeugen durch Händewaschen </strong></p>
<p>Der menschliche Organismus ist täglich Keimen, Viren, Bakterien und Krankheitserregern ausgesetzt, die Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen können. Zahlreiche Infektionskrankheiten werden nachweislich über die Hände übertragen. Bekannte Krankheiten sind die Grippe, Magen-Darm-Infektionen oder Erkältungen. Isst man etwas mit den Händen, oder langt sich ins Gesicht, finden die Erreger ihren Weg über die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund in den Körper und öffnen Krankheiten die Tür.</p>
<p>Verschiedene Studien belegen, dass durch regelmäßiges Händewaschen der Übertragungsweg unterbrochen und die Gefahr einer Ansteckung drastisch minimiert werden kann. Außerdem wird ein zusätzlicher Schutz durch die Desinfektion der Hände, beispielsweise mit <a href="https://apocare24.de/desinfektion-pflegebedarf/desinfektion/" target="_blank" rel="noopener"><b>Desinfektion </b></a>Produkten empfohlen.</p>
<p><strong>Wann sollten die Hände gereinigt werden?</strong></p>
<p>Zielgruppe des Welttags der Handhygiene sind vor allem Erwachsene, Kinder, Kinder- und Pflegeeinrichtungen, Schulen und Krankenhäuser &#8211; allerdings lohnt sich das Wissen für jeden, der sich und andere vor der Verbreitung von Krankheiten schützen möchte. Wann sollten die Hände also gewaschen werden?</p>
<ul>
<li>Nach dem Kontakt mit Tieren, Abfällen und nach der Gartenarbeit</li>
<li>Nach dem nach Hause kommen, Einkaufen, dem Toilettengang, Niesen, Naseputzen oder Husten</li>
<li>Nach der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel</li>
<li>Vor und nach der Zubereitung von Speisen und den Mahlzeiten</li>
<li>Vor und nach einem Arztbesuch, der Behandlung von Wunden, dem Kontakt mit Kranken oder der Gabe von Medikamenten</li>
<li>Immer wieder über den Tag verteilt</li>
</ul>
<p>Hände sollten nicht nur dann gewaschen werden, wenn sie sichtbar oder fühlbar verschmutzt sind, denn Viren, Bakterien und Krankheitserreger sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.</p>
<p><strong>In 5 Schritten zu sauberen Händen</strong></p>
<p>Zahlreiche Krankheitserreger können langlebig und hartnäckig sein, so dass bei der Reinigung eine gewisse Sorgfalt notwendig ist. Wie können Krankheitserreger also minimiert und die Gefahr einer Ansteckung verringert werden? Auch hier kommt die Zahl 5 ins Spiel:</p>
<ol>
<li><strong> Unter fließendem Wasser einseifen</strong></li>
</ol>
<p>Die Hände müssen befeuchtet und eine ausreichende Menge an Seife verwendet werden. In der Regel ist Flüssigseife hygienischer als Seife am Stück, da sich hier auf der Oberfläche ebenfalls Keime ablagern können.</p>
<p><strong> </strong><strong>Gründliches Einseifen</strong></p>
<p>Für Minimum 30 Sekunden müssen sowohl Handrücken als auch die Finger und Fingerspitzen, inklusive Daumen, Fingerzwischenräume, Fingernägel und Handinnenflächen berücksichtigt werden.</p>
<ol start="3">
<li><strong> Sorgfältiges Abwaschen</strong></li>
</ol>
<p>Im Anschluss die Seife unter fließendem Wasser abwaschen. Sollte der Wasserlauf des Wasserhahns nicht automatisch gesteuert werden, sollte er möglichst nicht nochmal angefasst werden. In diesem Fall einfach den Ellenbogen oder ein Trockentuch verwenden.</p>
<ol start="4">
<li><strong> Abtrocknen</strong></li>
</ol>
<p>Auch beim Abtrocknen sollte darauf geachtet werden, alle Teile der Hand gründlich zu trocknen – speziell die Zwischenräume und Handrücken werden häufig vergessen. Ein regelmäßiges Austauschen der Handtücher verstärkt die Wirkung positiv.</p>
<ol start="5">
<li><strong> Desinfektion zur Unterstützung </strong></li>
</ol>
<p>Die Desinfektion von Händen mit einem Desinfektionsmittel reduziert das Ansteckungsrisiko zusätzlich. Nach dem Händewaschen einfach etwa 3ml der Flüssigkeit auf die Hände auftragen und für circa 30 Sekunden verreiben. Mit dem praktischen und hochwertigen <a href="https://apocare24.de/desinfektion-pflegebedarf/hygiene/463/sterillium-protect-care-hygiene-set" target="_blank" rel="noopener">Sterillium Protect &amp; Care Hygiene-set</a><strong>  </strong>ist man jederzeit optimal ausgestattet.</p>
<p>Nicht vergessen: am 05.05. ist Welttag der Handhygiene, wichtig ist sie allerdings auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr.</p>
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		<title>Häufig gestellte Fragen ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dario Vitale]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[Muss ich das Folgerezept selbst beim Arzt holen? Nein, gerne bieten wir Ihnen unseren Rezeptservice an und kümmern uns um die Folgerezepte. Wie lange dauert es, bis meine Ware geliefert wird? Wenn Sie bei uns Ihre Emailadresse hinterlegen können Sie immer den aktuellen Lieferstatus anhand der Sendungsverfolgung des Versanddienstleisters abrufen. Kann ich meine Bestellung auch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:104%;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p><strong>Muss ich das Folgerezept selbst beim Arzt holen?</strong></p>
<ul>
<li>Nein, gerne bieten wir Ihnen unseren Rezeptservice an und kümmern uns um die Folgerezepte.</li>
</ul>
<p><strong>Wie lange dauert es, bis meine Ware geliefert wird?</strong></p>
<ul>
<li>Wenn Sie bei uns Ihre Emailadresse hinterlegen können Sie immer den aktuellen Lieferstatus anhand der Sendungsverfolgung des Versanddienstleisters abrufen.</li>
</ul>
<p><strong>Kann ich meine Bestellung auch schon im Vormonat aufgeben?</strong></p>
<ul>
<li>Ja, Sie können bereits im Vormonat Ihre Bestellung für den nächsten Monat aufgeben.</li>
</ul>
<p><strong>Kann auch automatisch geliefert werden?</strong></p>
<ul>
<li>Ja, eine automatische Versorgung ist möglich. Sollte sich etwas an Ihrer Situation ändern z.B. Adressänderung, längerer Krankenhausaufenthalt usw. bitten wir Sie uns zeitnah darüber in Kenntnis zu setzen.</li>
</ul>
<p><strong>Ich gehe auf Reha/ins Krankenhaus – bekomme ich trotzdem meine Monatslieferung?</strong></p>
<ul>
<li>Solange Sie sich in stationärer Behandlung befinden werden Sie z. B. vom Krankenhaus in dieser Zeit versorgt. Bei einer Reha ist im Vorfeld abzuklären ob Sie aufgrund der Erkrankung dort sind z. B. Reha nach Stomaanlage. In dieser Zeit werden Sie von der Rehaklinik mit Hilfsmitteln versorgt. Hat die Reha nichts mit der Erkrankung zu tun müssen Sie ihr Material mitnehmen. Gerne helfen wir Ihnen hierbei weiter.</li>
</ul>
<p><strong>Kann ich meine Bestellung auch an eine andere Adresse liefern lassen?</strong></p>
<ul>
<li>Ja, eine abweichende Lieferanschrift ist möglich.</li>
</ul>
<p><strong>Mir reicht meine monatliche Versorgung nicht – was nun?</strong></p>
<ul>
<li>Nehmen Sie diesbezüglich Kontakt zu uns auf.</li>
</ul>
<p><strong>Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse nicht die Menge zahlt, die ich subjektiv benötige?</strong></p>
<ul>
<li>Nehmen Sie diesbezüglich Kontakt zu uns auf. Gerne optimieren wir zusammen Ihre Versorgung.</li>
</ul>
<p><strong>Machen Sie auch Hausbesuche?</strong></p>
<ul>
<li>Ja, Hausbesuche finden durch unsere Außendienstmitarbeiter statt.</li>
</ul>
<p><strong>Muss ich meine Zuzahlungsbefreiung persönlich vorbei bringen?</strong></p>
<ul>
<li>Nein, ausreichend ist eine Kopie per Post, Fax oder per Email.</li>
</ul>
<p><strong>Meine Ware für den aktuellen Monat ist aufgebraucht, kann ich die Ware für den Folgemonat schon früher erhalten?</strong></p>
<ul>
<li>Nehmen Sie diesbezüglich Kontakt zu uns auf.</li>
</ul>
<p><strong>Was darf ich essen mit einen Stoma?</strong></p>
<ul>
<li>Die Ernährung variiert je nach Art der Stomaanlage z.B. Colostoma, Ileostoma, Urostoma. Gerne beraten Sie unsere Stomatherapeuten individuell.</li>
</ul>
<p><strong>Was ist der Unterschied zwischen Pants und Einlagen?</strong></p>
<ul>
<li>Pants sind Inkontinenzslips für aktive und mobile Personen. Einlagen hingegen werden mittels Klebestreifen in Ihrer gewohnten Unterwäsche getragen.</li>
</ul>
<p><strong>Wie erhalte ich meine Produkte?</strong></p>
<ul>
<li>Ihre Produkte erhalten Sie mit gültigem Rezept.</li>
</ul>
<p><strong>Wo schicke ich mein Rezept hin?</strong></p>
<ul>
<li>Sie können Ihr Rezept auf unserer Homepage vorab hochladen, es per Email, Fax oder per Post an uns Senden.</li>
</ul>
<p><strong>Mein Rezept ist abgelaufen was nun?</strong></p>
<ul>
<li>Sie können gerne unseren Rezeptservice nutzen, wir kümmern uns um die Organisation neuer Rezepte nach bzw. vor Ablauf.</li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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